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| Mit dem Präsentationsprogramm der Office Suite
namens KPresenter kann man relativ schnell und einfach attraktive
Präsentationen erstellen. Diese können Texte (natürlich mit
verschiedenen Fonts, Attributen, Ausrichtungen), Grafikobjekte
(Linien, Kreise/Ellipsen, Rechtecke, Kreissegmente), Autoformen
(Pfeile, Sprechblasen, Verbindungen), Bilder in allen möglichen
Formaten, Cliparts (momentan WMF) und eingebettete
KOffice-Komponenten enthalten. Mit Hilfe des Autoform-Editors ist
es zudem möglich, eigene Autoformen für die Präsentationen zu
erstellen. |
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| Auch
Präsentationen gelingen mit KOffice perfekt. |
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| Seitenvorlagen |
| Mit KPresenter kann man Seiten-Vorlagen
verwenden, um nicht für jede Präsentation das ganze Layout
neu generieren zu müssen. Vorlagen können sehr einfach
selber erstellt werden. Wenn neue Seiten eingefügt werden,
können auch hierfür verschiedene Vorlagen ausgewählt
werden. |
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| Bearbeitung
der Objekte |
| Die Bearbeitung (verschieben, Größe
ändern, Reihenfolge ändern, Farben/Füllung/Stile ändern,
drehen, schattieren, ausrichten) der Objekte ist im
KPresenter denkbar einfach. Für Umrahmungen und Linien
können verschiedene Typen (durchgehend, gepunktet), Dicken
und Farben verwendet werden, für Linienanfänge und
Linienenden stehen Pfeilspitzen, Rechtecke und Kreise zur
Verfügung. Zum Füllen von Objekten gibt es neben
Füllmustern und Farben auch verschiedene Farbverläufe.
Recht praktisch ist es auch noch, dass man transparente
Objekte (Texte, Cliparts, transparente GIFs und eingebettete
Parts) mit einer Füllung unterlegen und umrahmen kann.
Damit im KPresenter ein schönes und gleichmäßiges Layout
erstellt werden kann, werden die Objekte automatisch an
einem einstellbaren Raster ausgerichtet. Um das Bearbeiten
der Objekte zu erleichtern, werden Cut, Copy und Paste
unterstützt und die Funktion Undo/Redo speichert die
letzten 100 Arbeitsschritte. |
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| Hintergrund
und Präsentationseffekte |
| Natürlich ist auch der Hintergrund
vielfältig gestaltbar. Es können Hintergrundbilder
(zentriert, gezoomt oder gekachelt), Cliparts oder
Farb-Füllungen verwendet werden. Als Füllung stehen neben
den "normalen" Füllmustern verschiedene,
konfigurierbare Farbverläufe zur Verfügung. Allen Objekten
und Seiten können Effekte zugewiesen werden. Das sind zum
Beispiel verschiedene Bewegungen für Objekte und
Überblend-Effekte für Seitenwechsel. Dadurch entstehen
sehr attraktive Bildschirmpräsentationen, die über
verschiedene Funktionen abgespielt werden können. |
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| Steuerung
der Präsentation |
| Zur kann Navigation entweder die Tastatur
oder die Maus verwendet werden (mit der rechten
Cursor-Taste, Space oder linken Maustaste geht es einen
Schritt weiter, mit der linken Cursor-Taste, mittleren
Maustaste oder Backspace einen Schritt zurück und mit ESC,
X oder Q verlässt man den Präsentationsmodus). Damit wird
es möglich, mit einer Infrarot-Maus eine Präsentation
fernzusteuern, was sehr effektvoll sein kann. Zudem kann
während der Präsentation im Menü, das durch einen
Rechtsklick aufklappt, in einen Zeichen-Modus umgeschaltet
werden, in dem es möglich ist, mit der Maus
herumzuzeichnen. Das ist sinnvoll, um wichtige Punkte
während der Präsentation zur Hervorhebung einzukreisen
oder zu unterstreichen. Natürlich kann auch die Farbe und
Dicke für den Stift ausgewählt werden. |
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| Ausdruck |
| Da nicht immer ein Computer und eine
Video-Projektionsanlage für Bildschirmpräsentationen zur
Verfügung steht, können Präsentationen auch ausgedruckt
werden. Mit einem Präsentations-Strukturbetrachter ist es
zudem möglich, die Struktur und den Ablauf der
Präsentation anzusehen und auch zu editieren. KPresenter
wurde übrigens schon einige Male erfolgreich eingesetzt,
etwa im Frühjahr 1998 am 5. Linux-Kongress in Köln,
allerdings hatte KPresenter damals nicht annähernd so viele
Features wie heute. |
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Screenshot
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