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| KOffice ist Teil des KDE Entwicklungsprojekt und
voll in das K Desktop Environment integriert. Die K Office Suite
beinhaltet derzeit die Programme KWord, KSpread, KPresenter,
KDiagramm, KImage, KIllustrator, KFormula und KoHTML. Das gesamte
System ist kostenlos und darf mit beliebiger Anzahl von Benutzern
auch von kommerziellen Anwendern eingesetzt werden. |
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den Büroanwendungen erobert Linux einen der letzten
Bereiche, in denen Windows bisher noch besser war. |
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| Entwicklungszustand |
| Die K Office Suite befindet sich derzeit noch
im Alphastadium, es wird also intensiv daran gearbeitet. Da
die Entwicklung von Office-Applikationen nicht von heute auf
morgen geschieht, ist KOffice noch lange nicht fertig. Das
bedeutet nicht, dass die Programme laufend abstürzen,
sondern dass etliche Funktionen, die man in einem derartigen
System benötigt, noch nicht fertiggestellt sind. Man kann
die Software also sehr gut verwenden, muss sich aber in
einigen Bereichen vorläufig noch auf gewisse
Einschränkungen gefasst machen. Da ein riesiges Team von
hervorragenden Fachleuten intensiv an KOffice arbeitet,
werden praktisch täglich neue Funktionen freigegeben. |
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| Integration |
| KOffice ist als KDE-Projekt vollkommen in KDE
integriert, das heißt, es verwendet die Bibliotheken von
KDE, hat damit den KDE-Look und hält sich an die
KDE-Richtlinien. Mit KOffice benötigt man keinen eigenen
Browser für das Internet mehr, da in allen Fenstern für
Dateizugriffe die entsprechenden Browserfunktionen bereits
enthalten sind. |
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| Views |
| KOffice unterscheidet wie andere Programme
des KDE-Projekts zwischen Document und View. Diese Technik
erlaubt, dass man für ein Dokument mehrere Fenster
gleichzeitig eröffnen kann, es gibt also zu einem Dokument
mehrere Views. Wenn in einem View das Dokument bearbeitet
wird, werden alle anderen geöffneten Ansichten ständig
aktualisiert, da sich ja das Dokument geändert hat. Diese
Funktionen bietet einige Vorteile für die Anwender. Will
man etwa ein sehr langes Textdokument an zwei Stellen
"gleichzeitig" bearbeiten, muss man nicht dauernd
auf und ab blättern, sondern kann in einer Ansicht die
erste Stelle (zum Beispiel das dritte Kapitel, in welches
man einen Text einfügen will) und in der zweiten Ansicht
die andere Stelle (das Inhaltsverzeichnis, das angepasst
werden soll) sehen. |
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Office-Software |
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KOffice |
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| Objektmodell |
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