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Firewall und Gateway

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Generell ist eine Firewall eine Einrichtung, die Außenstehende daran hindern soll, von außen Zugang zu lokalen Computern oder zum lokalen Netz zu erhalten.

Ein solches System kontrolliert jede eingehende Verbindungsanfrage und entscheidet, ob diese Anforderung weiterverarbeitet wird oder nicht. Je nach Konfiguration entscheidet die Firewall, wer in das lokale System gelangen darf, was angenommen wird sowie wo, wann und wie Anforderungen von außen zugelassen werden.

Linux bietet viele Schutzfunktionen, eine absolute Sicherheit gibt es aber mit keinem Firewallsystem.
DIDA
Schutz vor Angriffen aus dem Netz
Soll Linux als Firewallsystem eingesetzt werden, genügt ein PC mit 486-Prozessor, 16 MB Hauptspeicher und 500 MB Magnetplatte. Dazu muss das System über zwei Netzwerkinterfaces verfügen, nämlich eines zum lokalen Netz und eines zum Internet.
Generell sollte das Firewallsystem aus Sicherheitsgründen auf einem eigenständigen Rechner installiert werden, der außer den Firewallfunktionen keinerlei Aufgaben zu bewältigen hat und daher mit einer minimalen Softwarekonfiguration ausgerüstet ist: Programme oder Funktionen, die nicht installiert sind, können von einem möglichen Angreifer auch nicht für Einbruchsversuche genutzt werden.
Man unterscheidet bei Firewalls zwischen Paketfiltern und Anwendungsschicht-Gateways. Daneben bietet Linux etliche weitere Funktionen zur Absicherung des Zugangs von außen.
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TCP Wrapper
Überwachung des Verbindungsaufbaus.
TCP Wrapper
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Ipchains
Linux-Firewalltool für Paketfilterung und Accounting
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Ipchains
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Paketfilter
Paketfilter-Firewall unter Linux
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Paketfilter
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Anwendungsschicht-Gateway
Proxy-Systeme zur Absicherung auf Anwendungsebene.
Anwendungsschicht-Gateway
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Linux im Netz Linux im Netz
Netzwrksicherheit Netzwerksicherheit
TCP Wrapper TCP Wrapper
Hacker-Tools Hacker-Tools
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