Da Linux auch als Desktop eminente Vorteile bietet,
ist es für das Netzwerkmanagement eine ideale Workstation.
Auf bis zu 16 virtuellen Desktops können beliebig
viele Fenster für verschiedene Aufgabenbereiche geöffnet sein,
was eine Strukturierung der Aufgaben ermöglicht und die Arbeit
mit dem System deutlich erleichtert.
Zum Beispiel kann ein Desktop die Fenster für Sniffer, ein
anderer jene für die Fernwartung und ein dritter Desktop die
Programme zur Performance-Analyse enthalten.
Der Wechsel zwischen den einzelnen Desktops erfolgt
per Mausklick.
Zusätzlich informiert eine Fensterliste über die auf allen
Desktops offenen Fenster.
Ein wichtige Hilfe bietet auch der Konqueror, der
nicht nur als Dateimanager mit zahlreichen Funktionen (etwa
Verarbeitung von ZIP-Dateien oder TAR-Files), sondern auch als
Browser mit Javascript und Java genutzt werden kann. Hier kann man
nicht nur alle webbasierten Funktionen nutzen, der Konqueror merkt
sich vielmehr für jedes Fenster gesondert den zuletzt
aufgerufenen URL. Damit sind nach dem Neustart des System alle
Webverbindungen automatisch wieder aktiviert, die beim letzten
Herunterfahren des Systems geöffnet waren.
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Fernzugriff und
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