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| VNC exportiert einen Desktop auf einen
anderen Rechner, was nicht nur eminente Vorteile bringt, sondern
auch zeigt, dass Linux auch unter Windows Leistungen bietet, die
man bei Windows gar nicht oder nur gegen viel Geld bekommt. |
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Mit VNC kann man Computer unabhängig von
irgendwelchen Arbeitsplätzen und Oberflächen verwenden und von
jeder Maschine aus jeden Arbeitsplatz benützen, etwa von einer
Linux-Workstation aus auf einem Windows-PC irgendwo im Büro mit
WinWord einen Brief schreiben oder das Telebankingprogramm
benützen. |
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| Das
VNC System |
VNC
besteht aus einem Viewer, der auf dem Arbeitsplatz verwendet wird,
und aus einem Server, der auf jenem System läuft, auf das man
zugreifen will. |
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| Der Zugriff auf einen fremden Rechner über VNC ist
durch ein Passwort geschützt. Es können daher nur Benutzer auf
andere Systeme zugreifen, die das entsprechende Kennwort wissen. |
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| Die Installation ist denkbar einfach: Man muss nur
das Programm auf die Platte kopieren, kann es aber bei Bedarf auch
von einer Diskette starten. Da auf einen Rechner nur zugegriffen
werden kann, wenn dort der VNC-Server läuft, wird man zusätzlich
dafür sorgen, dass dieser beim Systemstart automatisch aktiviert
wird. |
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| VNC ist für eine Unzahl von Betriebssystemen
verfügbar: AIX, DOS, Windows 95/98 und NT, Linux, HPUX, MacOS,
OpenStep, OS/2, SCO, Irix, Sparc, SunOS und etliche weitere. Sogar
für den Palm Pilot gibt es VNC. Die Verwendung ist also
keineswegs auf Linux beschränkt. |
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Integration |
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VNC |
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| Funktionen |
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