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| Oft wird von der fehlenden
Benutzerfreundlichkeit unter Linux gesprochen. Am Beispiel von KDE
können wir zeigen, dass ganz im Gegenteil Windows noch einiges
aufzuholen hat: |
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Unabhängigkeit
vom Arbeitsplatz
Virtuelle
Screens
Konfigurierbare
Menüs |
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Monitor mit KDE-Desktop

Linke untere Ecke des Monitors |
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| Benutzerfreundlichkeit |
| Sie sehen links ein zur Schonung Ihrer
Modemkosten stark verkleinertes Bild eines Monitors
unter KDE. Es ist hoffentlich noch zu erkennen, dass
die Oberfläche einige Ähnlichkeit mit Windows zeigt.
Im Bild darunter finden Sie eine Vergrößerung der
linken unteren Ecke dieses Monitors. |
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| Selbstverständlich kann der Benutzer
alle Funktionen nach seinen Bedürfnissen
konfigurieren. |
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| Wie unter Windows gibt es eine
Taskleiste, die hier am oberen Rand zu sehen ist, aber
unabhängig von der Steuerleiste ist, die sich am
unteren Bildschirmrand befindet. Dort sind neben
Buttons für verschiedene Funktionen Icons
eingetragen, über welche man wichtige Programme
direkt aufrufen kann. |
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| Verknüpfungen zu wichtigen Programmen
oder Dateien werden in der bekannten Weise auf dem
Desktop abgelegt. |
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| Nicht zu sehen ist hier natürlich,
dass Linux über mindestens acht verschiedene
Fenstermanager verfügt, aus denen man sich den für
die persönliche Arbeit angenehmsten aussuchen kann.
Nicht wirklich wichtig, aber ein Beispiel für die
Flexibilität von Linux ist, dass man den
Fenstermanager bei laufendem Betrieb gegen einen
anderen austauschen kann. |
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| Virtuelle
Screens |
| Eine unter Windows nicht verfügbare Funktion sind
die virtuellen Screens: Dem Benutzer stehen unter KDE bis zu 16
virtuelle Monitore zur Verfügung, auf denen gleichzeitig Fenster
geöffnet sein können. Auf seinem Bildschirm sieht er immer einen
davon und kann beliebig zu den übrigen Monitoren wechseln. |
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| Der angezeigte Monitor wird über die hier mit
"One", "Two", "Three", "Four"
(für vier virtuelle Screens) beschrifteten Buttons gewählt. Die
Bezeichnung kann der Benutzer selbst festlegen, etwa "FIBU",
"Textverarbeitung", "Kalkulation". |
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